Unser Grundsatz: Spielen bleibt Unterhaltung
Wir sprechen hier als Immerion zu Spielerinnen und Spielern in der Schweiz. Glücksspiel ist für Erwachsene gedacht und soll Freude machen, nie eine Einnahmequelle sein. Wer spielt, entscheidet vorher, wie viel Zeit und Geld er einsetzen möchte.
Diese Seite erklärt, woran Sie ein Problem früh erkennen und welche Werkzeuge der Selbstkontrolle es allgemein gibt. Wir halten die Hinweise bewusst nüchtern und praktisch. Das Spielen ist ausschliesslich Personen ab 18 Jahren erlaubt.
Wenn Sie Fragen haben, hilft unser Kundendienst rund um die Uhr weiter. Wir nehmen jede Anfrage zum Thema Spielerschutz ernst und behandeln sie diskret.

Warnzeichen erkennen
Kontrollverlust über die Zeit
Sie spielen länger, als Sie sich vorgenommen hatten, und vergessen dabei Termine, Schlaf oder Mahlzeiten. Wenn das öfter vorkommt, ist eine Pause sinnvoll. Notieren Sie, wann und wie lange Sie gespielt haben.
Verluste zurückholen
Der Gedanke, einen Verlust mit der nächsten Runde auszugleichen, ist ein klassisches Warnsignal. Höhere Einsätze verschlimmern die Lage meist. Hören Sie lieber auf und lassen Sie Abstand entstehen.
Geld, das fehlt
Wenn Sie Rechnungen schuldig bleiben oder sich Geld leihen, um zu spielen, ist die Grenze überschritten. Sprechen Sie dann mit einer Vertrauensperson oder einer Beratungsstelle über Ihre Situation.
Stimmung und Rückzug
Reizbarkeit, Schuldgefühle oder das Verheimlichen des Spielens vor Familie und Freunden zeigen, dass das Spiel zu viel Raum einnimmt. Offene Gespräche entlasten und helfen weiter.
Spielen als Flucht
Wer spielt, um Sorgen, Stress oder Einsamkeit zu vergessen, nutzt das Spiel als Ersatz für Lösungen. Suchen Sie sich in diesem Fall andere Wege zur Entspannung.
So behalten Sie die Kontrolle
Budget festlegen
Bestimmen Sie vor dem Spielen einen Betrag in CHF, den Sie ohne Folgen verlieren dürfen. Überschreiten Sie ihn nie, auch nicht für eine einzige weitere Runde.
Zeit begrenzen
Stellen Sie einen Wecker oder eine Erinnerung. Machen Sie regelmässig Pausen und stehen Sie auf. So bleibt das Spiel eine Freizeitbeschäftigung unter vielen.
Nüchtern spielen
Spielen Sie nicht unter Alkoholeinfluss, bei Müdigkeit oder in emotional aufgewühltem Zustand. Entscheidungen fallen dann schlechter und impulsiver aus.
Limits nutzen
Viele Plattformen bieten Einzahlungslimits und Pausen an. Fragen Sie unseren Kundendienst, welche Möglichkeiten für Ihr Konto bestehen, bevor Sie sich auf Zusagen verlassen.
Hilfe annehmen
Bei Anzeichen eines Problems zählt jeder Tag. Wenden Sie sich an eine Schweizer Beratungsstelle oder an Menschen, denen Sie vertrauen.
Wir sind für Sie da
Unser Kundendienst ist rund um die Uhr erreichbar. Er beantwortet Fragen zum Spielerschutz und hilft dabei, die nächsten Schritte zu klären. Schreiben Sie uns ohne Scheu, denn solche Anfragen sind für uns Routine und bleiben vertraulich.
Zum Angebot
Schutz von Minderjährigen und Mitmenschen
Das Spielen ist erst ab 18 Jahren gestattet. Halten Sie Ihre Zugangsdaten geheim und lassen Sie Geräte nicht ungesperrt liegen, wenn Kinder im Haushalt leben. Auf Ihrem Gerät können Sie zudem Filterprogramme einrichten, die Glücksspielseiten blockieren.
Auch das Umfeld leidet, wenn das Spielen ausser Kontrolle gerät. Angehörige dürfen sich ebenfalls Rat holen und über ihre Sorgen sprechen. Beratungsstellen in der Schweiz stehen Betroffenen und Angehörigen gleichermassen offen.
Wir bitten Sie, bei Anzeichen für ein Problem rechtzeitig zu handeln. Eine Pause kostet nichts, während ein langer Verlauf viel kosten kann. Nehmen Sie sich die Zeit, ehrlich zu prüfen, wie das Spiel in Ihrem Alltag wirkt.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter darf ich spielen?
Woran erkenne ich ein Spielproblem?
Wie lege ich mir ein Budget fest?
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
Kann ich eine Pause einlegen?
Spielerschutz
Hilfsangebote für verantwortungsvolles Spielen
Nutzen Sie unabhängige Hilfsangebote und Möglichkeiten zur Limitsetzung, bevor Sie ein Casino-Angebot weiterverfolgen.

